Maria Verweyen als Vorsitzende von HQS wiedergewählt

 

Während einer gut besuchten Jahreshauptversammlung des CDU-Ortsverbandes Hasselt-Qualburg-Schneppenbaum wurde Maria Verweyen aus Hasselt wiederum zur Vorsitzenden gewählt.

Im Teamsports in Hasselt fand am 31. Januar die diesjährige Sitzung statt, welche auch von der Gemeindeverbandsvorsitzenden der CDU, Silke Gorißen und dem Vorsitzenden der CDU im Kreis Kleve, Dr. Günter Bergmann besucht wurde.

 

In ihrem Jahresbericht sprach Maria Verweyen über die Aktionen im Ortsverband, berichtete über die Vorstandssitzungen und das Kinderfest des CDU-Gemeindeverbandes am  03. Oktober 2016. Außergewöhnlich zufriedenstellend seien die Besucherzahlen gewesen und dem Klever Kinder-Netzwerk habe man eine größere Summe übergeben können. Besonders erfreulich seien die Besuche von Firmen in der Gemeinde gewesen und auch in 2017 werden weitere Firmenbesuche den CDU-Mitgliedern angeboten werden.

 

Als weitere spannende Aufgaben stellte Maria Verweyen die Wahlkämpfe für die anstehenden Landtags- und Bundestagswahlen in den Vordergrund.

 

Vor den anschließenden  Vorstandsneuwahlen bedankte sich Silke Gorißen bei Maria Verweyen und dem Vorstand von HQS  für das große Engagement in den 3 Ortsteilen der Gemeinde und für die hervorragende Durchführung des letzten Kinderfestes. Anschließend wurde Maria Verweyen als Vorsitzende mit den Stimmen aller Wahlberechtigten erneut bestätigt. Zu Stellvertretern wurden Rainer Berns und Stefan Billen gewählt. Zum Pressesprecher und Schriftführer ist Lothar gewählt worden. Beisitzer im neuen Vorstand sind Gabi Altes-Mohn, Uwe Egerding, Georg Frücht, Herbert Grüner, Hans-Gerd Perau und Bruno Willemsen. Als neuer Mitgliederbeauftragter des CDU-Ortsverbandes wurde Hans-Gerd Perau gewählt.

 

Im folgenden Referat ging der Vorsitzenden der CDU im Kreis Kleve, Dr. Günter Bergmann auf die Herausforderung der anstehenden Wahlkämpfe ein. Es werde ein Wahlkampf, bei dem auch die neuen Medien stärker eingebunden würden. Weiterhin betonte Dr. Bergmann das „C“ in der CDU und die Förderung der Selbstbestimmung, Eigenverantwortung und Entfaltung der Fähigkeiten des Einzelnen, die Subsidiarität. Die Landesregierung müsse weiterhin und konsequent auf Fehlentscheidungen und Fehlentwicklungen in NRW hingewiesen werden. Nordrhein-Westfalen könne mehr, als das was momentan sichtbar sei.

 

Anschließend folgte eine rege Diskussion zu den Themen Mitgliederwerbung, Nutzung sozialer Medien für die politische Arbeit und die vielfältigen Aufgaben der aktiven CDU-Mitglieder statt. Im Rahmen der Schuldiskussion in Bedburg-Hau wurde die Entwicklung erläutert und ein Ausblick über mögliche Veränderungen gegeben. Besonders wurde aus der Versammlung heraus der weitere Ausbau der gedeihlichen interkommunalen Zusammenarbeit mit allen Nachbarkommunen gewünscht.

 

Mit einem herzlichen Dank für die rege Teilnahme, für die aufschlussreiche Diskussion und mit der Bitte um weitere Anregungen schloss die Ortsvorsitzende die harmonisch verlaufene Versammlung.