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27.05.2010 Prüfung der Möglichkeit einer Bebauung an der Antoniterstraße

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

die CDU-Fraktion beantragt:

 

Die Verwaltung möge prüfen, ob die Möglichkeit besteht, die an der Antoniterstraße gelegene und in die Tiefe von ca. 50-60 Metern gehende Teilfläche im Ortsteil Hau, die für den Bau der Südtangente vorgesehen war, einer Bebauung zuzuführen.

Die Verwaltung möge, sofern die entsprechende Teilfläche nicht im Gemeindeeigentum, sondern im Eigentum Dritter steht, zudem Gespräche mit den Eigentümern führen, ob im Falle einer Umsetzbarkeit Einverständnis mit einer Bebauung besteht.

 

B e g r ü n d u n g :

Die Unterzeichnerin hat für die CDU-Fraktion in Anbetracht der finanziellen Situation im Rahmen der Haushaltsverabschiedung in der Ratssitzung am 28.01.2010 erklärt, dass die CDU-Fraktion an einer konkreten Planung einer Ortsumgehung, insbesondere auch der Südtangente, nicht festhält.

Für die ursprüngliche Planung der Südtangente ist ein an der Antoniterstraße gelegener Teilflächenbereich vorgesehen, welcher angrenzt an das Flurstück 124. Dieser Bereich sowie der Bereich des Flurstückes 162 ist unbebaut und schließt sich an eine geschlossene Bebauung der Antoniterstraße in Richtung Alte Landstraße an.

Wir sind der Auffassung, dass die vorgenannte unbebaute Teilfläche, die nun nicht mehr für den Bau einer Südtangente frei bleiben muss, einer Bebauung – soweit dies möglich ist - zugeführt werden sollte. Hierdurch würde die Möglichkeit geschaffen, weitere Baugrundstücke in der Ortschaft Hau zu erschließen. Dabei sollte sich die Bebauungstiefe an der bereits bestehenden Bebauungsgrenze orientieren, die grob geschätzt bei 50-60 Metern liegen dürfte.

Unabhängig von der Frage der Zulässigkeit einer entsprechenden Bebauung im genannten Bereich, ist es selbstverständlich, dass bei einer Umsetzbarkeit die Verwaltung im Vorfeld Gespräche mit Eigentümern und Nachbarn führen mag, um festzustellen, ob eine Bebauung von diesen positiv bewertet werden würde.

Hierzu mag sodann von Seiten der Verwaltung der Rat informiert werden.

 

Mit freundlichem Gruß

 

Silke Gorißen

(Fraktionsvorsitzende)

25.03.2010 Glasfaserkabel für Louisendorf

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

die CDU-Ratsfraktion beantragt,

die Verwaltung zu beauftragen,

 

unter Berücksichtigung der Kosten zu prüfen, welche Möglichkeiten bestehen, durch eine Glasfaserkabelverbindung zur Ortschaft Louisendorf die Übertragungsgeschwindigkeit für die Internetnutzung sowie die Nutzung mobiler Telephonie zu ermöglichen bzw. zu verbessern.   

 

B e g r ü n d u n g :

Wer innerhalb der Ortschaft Louisendorf das Internet oder den Mobilfunk nutzt, hat mit dem Problem sehr geringer Übertragungsdaten (zumeist 56 kB/s anstelle der üblichen 2.000 bis 16.000 kB/s) sowie unzureichendem oder gar nicht vorhandenem Mobilfunk zu kämpfen.

 

Die Nutzung des Internets ist mit erheblichem Zeitaufwand verbunden. Eine TV-Übertragung per Internet oder die Internet-Telephonie (Festanschluss) sind bei diesen schlechten Übertragungsraten unmöglich.

 

Wir sind der Auffassung, dass eine Glasfaserkabelverbindung zum Ortskern Louisendorf eine Lösung dieser Probleme herbeiführen könnte.

 

Die Glasfaser ist das Übertragungsmedium der Zukunft. Übertragungsraten für das Internet wären in gewünschter Höhe realistisch. Zudem wären durch eine Glasfaserkabelverbindung die technischen Bedingungen gegeben, um auch den schlechten bis gar nicht vorhandenen Empfang von Mobilfunk zu verbessern. Eine Glasfaserkabelverbindung würde die Errichtung einer UMTS-Station ermöglichen. Für Betreiber würde die Errichtung einer Funkübertragungsstation in Louisendorf interessanter werden.

 

Der erste Schritt zur gewünschten Glasfaserkabelverbindung (Datenautobahn) wurde bereits im Jahr 2009 getan.

Bei der Verkabelung der 10 kV-Freileitung des RWE von der Alten Bahn (Kreisverkehr) entlang der Pfalzdorfer Straße bis zum Louisenplatz (im Zuge der Dorferneuerung) wurde bereits ein Leerrohr auf einer Länge von 1,7 km mitverlegt.  Es wäre nicht nachvollziehbar, wenn dieses Leerrohr nicht einer Nutzung unterzogen werden würde.

 

Es müssten noch ca. 720 m Leerrohr in Richtung Kalkar verlegt werden, um die Glasfaserkabelverbindung realisieren zu können.

Ein möglicher Verknüpfungspunkt befindet sich im weiteren Verlauf der K 27 Abschnitt 4 der Alten Bahn entlang der Römerstraße bis zum Kreuzungsbereich Heseler Weg (Gebiet der Stadt Kalkar). Details der möglichen Trassenführung können den beigefügten Lageplänen entnommen werden.  Auch hier könnte wie auf der Pfalzdorfer Straße eine Mitverlegung durch Telekom / RWE möglich sein.

Das noch fehlende Teilstück befindet sich in der Nachbargemeinde der Stadt Kalkar. Eine interkommunale Zusammenarbeit müsste unserer Auffassung nach angestrebt werden, um für alle Bürgerinnen und Bürger eine optimale und zukunftsträchtige Lösung der beschriebenen Probleme zu erreichen.


Es sollte daher eine entsprechende Kabelverlegung - oder eine alternative Verlegung -  mit den zuständigen Versorgungsträgern und der Stadt Kalkar vorangetrieben werden.

Nicht zuletzt wären damit auch zahlreiche Standortvorteile verbunden.

 

Mit freundlichem Gruß

    Silke Gorißen
(Fraktionsvorsitzende)

 

 

18.01.2010: Antrag auf Errichtung eines Unterstandes an der Bushaltestelle „Schneppenbaum Siedlung

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

die CDU Fraktion beantragt,

die Verwaltung zu beauftragen, die Errichtung eines Unterstandes/Wetterhäuschens an der Bushaltestelle „Schneppenbaum Siedlung" Ecke Johann v Aken Ring/ Alte Bahn zu prüfen und durchzuführen und - soweit erforderlich - diesbezüglich mit dem Kreis Kleve Verhandlungen zu führen.

 

B e g r ü n d u n g :

Die Bushaltestelle wird in überdurchschnittlichem Maße insbesondere vormittags in Anspruch genommen.  Ca. 30 bis 40 Schülerinnen und Schüler finden sich hier allein morgens um 7:00 Uhr ein. Sie nutzen die Zusteigemöglichkeit für die Linien 54 und 56 zu den Schulen in Kleve.  Hinzu kommen Schülerinnen und Schüler, die von dort zur Schule nach Kalkar fahren.

Die Bushaltestelle hat mit Teilen des Neubaugebietes und den Straßen zwischen der Alten Bahn und dem Bersberg (Honigsberg, Heideweg, Birkenweg,  Cranenkamp), sowie südlich Rosenkamp und  Rosenfeld einen großen Einzugsbereich.

Es wäre zu prüfen und mit dem Kreis zu verhandeln, ob der Gehweg an der Bushaltestelle zu verbreitern wäre, damit Platz für den Unterstand geschaffen wird.

Aus Kostengründen wäre auch zu prüfen, ob Unterstände, die an anderen Haltestellen nicht genutzt werden, hier weiterverwendet werden können.

 

Mit freundlichem Gruß

Silke Gorißen
(Fraktionsvorsitzende)

18.01.2010: Antrag auf Erweiterung des Gehweges auf dem Hebbenshof

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

die CDU Fraktion beantragt,


die Verwaltung zu beauftragen, auch unter dem Gesichtspunkt der Kosten die Möglichkeit einer Erweiterung des Gehweges auf dem Hebbenshof bis zur Alten Landstraße zu prüfen.


B e g r ü n d u n g :

Die Straße Hebbenshof ist Teil eines Neubaugebietes, welches im Jahre 2002 bebaut wurde. Mittlerweile befinden sich über 100 Häuser mit jungen Familien und zahlreichen Kindern im Bereich des Hebbenshofes. Beim Hebbenshof handelt es sich um eine Gemeindestraße, die als Zone 30 ausgeschildert ist. Getrennt von einer Regenrigole wurde seitens der Gemeinde beim Ausbau der Straße ein Gehweg angelegt.

Ca. 20 Meter vor der Einmündung zur Alten Landstraße wurde der Ausbau des Gehweges beendet, so dass Passanten gezwungen sind, im Einmündungsbereich die Fahrbahn zu betreten.

Die Fahrbahnbreite ist im Einmündungsbereich des Hebbenshofes so gering, dass dort beim Passieren zweier Fahrzeuge Fußgänger kaum Platz finden.

Diese Situation wurde von einigen Anwohnern - und insbesondere von Eltern -  als besorgniserregend dargestellt. Vor allem Kinder, die den Gefahren des Straßenverkehrs noch nicht so gut gewachsen sind und eines besonderen Schutzes bedürfen, werden durch diese Verkehrssituation einer Gefahr ausgesetzt.


Mit freundlichem Gruß


Silke Gorißen
(Fraktionsvorsitzende)

18.01.2010: Antrag auf Überprüfung der Spielplätze in der Ortschaft Hasselt

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

die CDU-Fraktion beantragt,

die Verwaltung zu beauftragen, jeweils unter Beachtung der Kosten

 

1. die Attraktivität  sowie Nutzung der einzelnen Spielplätze im Bereich der Ortschaft Hasselt zu prüfen sowie

 2.Stellung zu der Frage zu nehmen, ob 

 a.) die Erweiterung eines bestehenden Spielplatzes oder

 b.) die Errichtung eines neuen, zentral gelegenen und größeren Spielplatzes als sinnvoll erachtet wird und möglich ist und 

 c.) im Falle der Bejahung von a) und / oder b) die Schließung bestehender Spielplätze angeregt wird.   

 

 

B e g r ü n d u n g :

 

Im Sommer vergangenen Jahres trug Frau Cornelia de Jong, Klompstraße 9 in 47551 Bedburg-Hau (Hasselt), das Anliegen mehrerer Eltern an die CDU heran, die in der Ortschaft Hasselt befindlichen Spielplätze zu überprüfen, einen neuen Spielplatz zu schaffen oder einen der Spielplätze attraktiver zu gestalten und zu erweitern.

Hierzu legte sie der CDU eine von ihr angefertigte Mappe vor, in welcher Kritik an den bestehenden Spielplätzen sowie Anregungen für eine ansprechendere Gestaltung eines (neuen oder zu erweiternden) Spielplatzes enthalten sind. Beigefügt ist des Weiteren eine Unterschriftenliste von 25 Eltern, die diesen Wunsch mittragen. Die Mappe fügen wir im Original bei und nehmen auf die darin unterbreitete Kritik inhaltlich Bezug.

Zusammenfassend kann man festhalten, dass die Eltern die Spielplätze als nicht mehr zeitgemäß, zu unattraktiv und nicht verschiedene Altersgruppen ansprechend empfinden.

Dieser nachdrückliche Wunsch der Eltern nach einer Veränderung der bestehenden Situation ist für uns Anlass, die Spielplatz-Bedingungen in der Ortschaft Hasselt überprüfen zu wollen. Ob eine Änderung der bestehenden Spielplätze, ggf. die Schließung unattraktiver und nicht genutzter Plätze sowie eine Neuerrichtung eines zentralen Spielplatzes oder die Erweiterung eines vorhandenen Spielplatzes sinnvoll ist, bedarf zunächst der Prüfung durch die Verwaltung.

Wir regen an, hier die interessierten Hasselter Eltern einzubinden, die sich bereits dazu bereit erklärt haben, im Rahmen einer Elterninitiative aktiv mitzuarbeiten.

 

Mit freundlichem Gruß

Silke Gorißen
(Fraktionsvorsitzende) 

 

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